Wenn sich Ihre Brust nachts verengt oder Sie keuchend aufwachen, sind Hausstaubmilben in Ihrem Bett einer der häufigsten Auslöser. Laut klinischen Daten aus Großbritannien reagieren etwa 80 % der Kinder mit Asthma auf sie. Sie verbringen ein Drittel Ihres Lebens damit, wenige Zentimeter von Ihrer Matratze entfernt zu atmen, weshalb die Exposition dort am höchsten ist. Das Abdichten des Bettes reduziert diese Exposition an der Quelle. Diese Kollektion basiert auf unserem Komplett-Schutz-Set, zusammen mit einer HEPA-Luftreinigung, um die Luft, die Sie über Nacht atmen, zu reinigen.
Wenn Ihr Keuchen oder Husten nachts und beim Aufwachen schlimmer ist und nachlässt, wenn Sie nicht zu Hause sind, lohnt es sich, Innenraumallergene in Ihrem Schlafzimmer zu untersuchen. Sie liegen stundenlang nur wenige Zentimeter von Ihrer Matratze und Ihrem Kissen entfernt, und jedes Mal, wenn Sie sich bewegen, wirbeln Sie die in den Fasern enthaltenen Hausstaubmilbenallergene auf und atmen sie ein. Hausstaubmilben sind das häufigste Allergen, das mit Asthma in Verbindung gebracht wird, weshalb nächtliche und frühmorgendliche Symptome so häufig sind.
Asthma ist eine chronische Erkrankung, bei der sich die Atemwege entzünden und verengen, was das Atmen erschwert. Bei allergischem Asthma lösen Allergene diese Entzündung aus, und Hausstaubmilbenallergene sind einer der häufigsten Auslöser in britischen Haushalten. Es ist weit verbreitet:
Bis 2018 hatten laut Daten der britischen Primärversorgung etwa jeder siebte Erwachsene und jedes zehnte Kind in Großbritannien eine Asthma-Diagnose.
Wenn Sie das Protein aus Milbenkot einatmen, reagieren sensibilisierte Atemwege mit Engegefühl, Keuchen, Husten und Atemnot. Allergisches Asthma tritt häufig zusammen mit Rhinitis und Ekzemen auf, sodass die Bekämpfung des gemeinsamen Auslösers Hausstaubmilbe an mehreren Fronten helfen kann.

| Maßnahme | Wie es hilft |
| Bett versiegeln | Dicht gewebte Schutzbezüge mit Reißverschluss für Matratze, Kissen und Bettdecke schließen Allergene ein und verhindern, dass sie beim Bewegen im Schlaf in die Luft gelangen. Sie blockieren 100 % der Staubmilben daran, Sie zu erreichen. Das Komplett-Schutz-Set ist der gründlichste Ausgangspunkt, und der Matratzenschutz ist die unerlässliche erste Schicht. |
| Luft reinigen | Ein HEPA-Luftreiniger fängt feine, in der Luft befindliche Allergene im Schlafzimmer ein und reduziert so die Menge, die Sie über Nacht einatmen. |
| Luftfeuchtigkeit kontrollieren | Hausstaubmilben können bei einer Luftfeuchtigkeit unter 50 % nicht gedeihen. Ein Luftentfeuchter und ein Feuchtigkeitsmesser reduzieren die Milbenzahl im Laufe der Zeit und senken so die Allergenbelastung an der Quelle. |
| Saugen ohne zu verteilen | Ein herkömmlicher Staubsauger kann feine Allergene wieder in die Luft schleudern. Ein HEPA-Staubsauger fängt sie ein und macht ihn sicherer für die Entfernung von Allergenen aus Matratzen und Böden. |
| Verstecke aus Stoff entfernen | Ein harter Bettrahmen und harte Bodenbeläge bieten Hausstaubmilben weniger Orte zur Besiedlung als ein Boxspringbett und Teppich. |
Beim Management von allergischem Asthma geht es darum, die Gesamtbelastung zu reduzieren. Das Abdichten des Bettes, die Reinigung der Luft, die Kontrolle der Luftfeuchtigkeit und die Reduzierung von Stoffreservoirs machen das Schlafzimmer zusammen zu einem deutlich allergenärmeren Ort. Die untenstehenden Produkte decken jeden Schritt ab.
Hinweis: Die Reduzierung umweltbedingter Auslöser unterstützt, ersetzt aber nicht die Asthma-Behandlung und den Aktionsplan, die Ihnen von Ihrem Hausarzt oder Ihrer Asthma-Fachkraft zur Verfügung gestellt werden. Brechen Sie verschriebene Medikamente niemals ohne ärztlichen Rat ab.